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Wheel of Heaven liest alte Texte — raëlische, biblische und kulturübergreifende — durch eine präzessionale Uhr, auf der Arbeitshypothese, dass die Götter dieser Texte eine fortgeschrittene Zivilisation waren. Wählen Sie unten einen Weg oder lesen Sie zuerst die Orientierung.

Was Wheel of Heaven ist

Wheel of Heaven ist eine lange Lesung einer alten Geschichte — der Geschichte, die alte Texte aus vielen Traditionen darüber erzählen, woher die Menschheit kam, wer sie geschaffen hat und warum. Die Lesung nimmt das raëlische Quellenmaterial als ihre primäre interpretative Linse: dass die Elohim der Genesis keine Gottheit waren, sondern ein Team, eine kleine Zivilisation, die fortgeschritten genug war, um Leben zu entwerfen. Um diese Linse herum versammelt das Projekt biblisches, mesopotamisches, vedisches, mesoamerikanisches und anderes Material und ordnet es auf der einzigen Uhr, die lang genug ist, um es zu halten — der Präzession der Tagundnachtgleichen, dem langsamen 26.000-Jahre-Wackeln der Erdachse, das den Nachthimmel in einen Kalender der Zeitalter verwandelt.

Dies ist eine Arbeitshypothese, kein Glaubensbekenntnis. Die Seite ist so gebaut, dass Sie die Arbeit überprüfen können.

Wie man dies liest

Die Seite liest das vergleichende Material durch den raëlischen Rahmen, nicht als neutraler Schiedsrichter. Innerhalb dieses Rahmens werden Behauptungen über den Kanon direkt formuliert. Vergleichende Behauptungen zwischen Traditionen bleiben vorsichtig — Mormonentum, Bahá'í, Caodaismus und andere werden im Dialog gelesen, nicht in "die gleiche Geschichte" flachgedrückt. Wissenschaftliche und historische Behauptungen bleiben zurückhaltend. Kritisches Material wird in seiner eigenen Stimme präsentiert.

Jede Seite trägt ein kleines Abzeichen, das ihre Hauptbehauptung als direkt, abgeleitet oder spekulativ kennzeichnet — Ehrlichkeit darüber, welche Art von Aussage Sie lesen.

Das Ziel ist Klarheit, nicht Gewissheit. Wenn die Beweise sich verschieben, verschiebt sich die Lesung.